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PUTINS KRIEG: Deutsche Leopard-Lieferung! Droht jetzt der dritte Weltkrieg? Das sagt ein Ex-General

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26.01.2023

PUTINS KRIEG: Deutsche Leopard-Lieferung! Droht jetzt der dritte Weltkrieg? Das sagt ein Ex-General Deutschlands Entscheidung zur Lieferung von Leopard-Kampfpanzern an die Ukraine ist in Kiew und dem Westen einhellig begrüßt und von russischer Seite mit scharfen Worten verurteilt worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb am Mittwoch im Onlinedienst Twitter, er sei Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und "all unseren Freunden in Deutschland aufrichtig dankbar". Mehrere Nato-Mitgliedstaaten begrüßten den Schritt ebenfalls. Russlands Botschafter Sergej Netschajew bezeichnete die Entscheidung dagegen als "extrem gefährlich". Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte, die Entscheidung zur Leopard-Lieferung könne der Ukraine in einem "kritischen Moment" des Krieges helfen, "sich zu verteidigen, zu gewinnen und als unabhängige Nation zu bestehen". US-Präsident Joe Biden wollte sich nach Angaben des Weißen Hauses am Mittwochmittag (18.00 Uhr MEZ) "zur fortgesetzten Unterstützung der Ukraine" äußern. Medienberichten zufolge könnte die US-Regierung die Lieferung einer "bedeutenden Zahl" von Abrams-Kampfpanzern ankündigen. "Danke, Kanzler Olaf Scholz" schrieb Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki auf Twitter. Die Entscheidung, Leopard-Panzer in die Ukraine zu schicken, sei "ein großer Schritt" dahin, die russische Invasion zu stoppen. "Gemeinsam sind wir stärker", betonte Morawiecki. In einer persönlichen Botschaft zu Selenskyjs 45. Geburtstag am Mittwoch ergänzte Morawiecki: "Heute wünschen wir Ihnen nur eines: den Sieg über dieses Reich des Bösen." Polen hatte am Dienstag einen Antrag gestellt, Leopard-Panzer aus deutscher Produktion an die Ukraine liefern zu dürfen. Warschau verhandelt eigenen Angaben zufolge mit etwa 15 Staaten über die Bildung einer Koalition zur Leopard-Lieferung, -Wartung und -Ausbildung. Spanien bekräftige am Mittwoch seine Bereitschaft, Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern sowie bei der Ausbildung ukrainischer Soldaten an den Fahrzeugen sowie bei Wartung und Instandhaltung zu helfen. Der britische Premierminister Rishi Sunak sprach von einer "richtigen Entscheidung der Nato-Verbündeten und Freunde" in Berlin. Gemeinsam mit den von seinem Land zur Verfügung gestellten Panzern vom Typ Challenger 2 könnten die Leopard-Panzer "die defensive Feuerkraft der Ukraine stärken". "Gemeinsam beschleunigen wir unsere Anstrengungen um dafür zu sorgen, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt und einen dauerhaften Frieden sichert", betonte der britische Regierungschef. Russlands Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, bezeichnete die Lieferung dagegen als "extrem gefährlich". Sie werde "den Konflikt auf eine neue Ebene der Konfrontation führen", erklärte Netschajew im Onlinedienst Telegram. Der Westen befinde sich in einer Logik der "permanenten Eskalation". "Mit der Genehmigung der deutschen Regierung werden wieder einmal Panzer mit deutschen Kreuzen an die 'Ostfront' geschickt, was unweigerlich zum Tod von russischen Soldaten, aber auch von Zivilisten führen wird", schrieb Netschajew. Der Botschafter warf Berlin vor, mit dieser Entscheidung seiner historischen Verantwortung für die Nazi-Verbrechen nicht gerecht zu werden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte am Morgen nach langem Zögern die Lieferung deutscher Leopard-Panzer an die Ukraine bekannt gegeben. In einem ersten Schritt sollen Kiew nach Regierungsangaben 14 Leopard-Panzer aus Bundeswehr-Beständen zur Verfügung gestellt werden. Nach Angaben eines Regierungssprechers wird Deutschland zudem Partnerländern, die Leopard-2-Panzer aus ihren Beständen an die Ukraine liefern wollen, die Genehmigung dazu erteilen. Der ukrainische Vize-Außenminister und frühere Botschafter seines Landes in Berlin, Andrij Melnyk, forderte derweil von Deutschland die Lieferung von Kampfflugzeugen des Typs Tornado oder Eurofighter. Auch Kriegsschiffe und U-Boote benötige sein Land. Die Lieferung von Leopard-Panzern könne "nur der erste Schritt sein", sagte Melnyk den Sendern RTL und ntv. #ukraine #russland #krieg #nato #leopard2 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: "Könnte eine erste Reaktion der Russen auf die westlichen Panzerlieferungen sein!"

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26.01.2023

PUTINS KRIEG: "Könnte eine erste Reaktion der Russen auf die westlichen Panzerlieferungen sein!" Die Ukraine ist von einer weiteren Welle russischer Raketen und Drohnen angegriffen worden. Dabei seien elf Menschen getötet und elf weitere verletzt worden, erklärte der Sprecher des staatlichen Notfalldienstes, Oleksandr Chorunschji, im Fernsehen. Die Angriffe hätten elf ukrainische Regionen getroffen. Militärchef Walerij Saluschnyj hatte gesagt, zu der Kanonade hätten 55 Raketen gehört, von denen 47 abgefangen worden seien. Zuvor wurden nach Angaben eines Sprechers der Streitkräfte im Süden der Ukraine Drohnen eingesetzt, mit denen die Russen offenbar versucht hätten, die Abwehr abzulenken oder zu überrumpeln. Es war die erste große Angriffswelle seit dem 14. Januar. Landesweit heulten die Sirenen. Der Chef der Kiewer Stadtverwaltung, Serhij Popko, teilte mit, 15 Marschflugkörper seien abgeschossen worden. Bürgermeister Vitali Klitschko teilte mit, ein Mensch sei durch Raketentrümmer getötet und zwei weitere seien verletzt worden. Im Stadtbezirk Dniprowskji seien Explosionen zu hören gewesen. Es war der erste Todesfall durch einen Raketenangriff in Kiew seit Silvester. Die Staatsanwaltschaft in Saporischschja teilte mit, bei einem Angriff auf eine Energie-Anlage in der Region habe es drei Tote und sieben Verletzte gegeben. Der Gouverneur der Region Odessa, Maksym Martschenko, berichtete von Schäden an der Energie-Infrastruktur in Odessa und anderen Regionen des Landes. Diese hätten zu erheblichen Problemen bei der Stromversorgung geführt. Auch der Gouverneur von Winnyzja berichtete von Angriffen. Die Regionalverwaltung von Cherson teilte mit, bei russischem Beschuss seien zwei Menschen getötet und fünf verletzt worden. Energieminister Herman Haluschtschenko sagte, Russland habe erneut auf die Energieversorgung gezielt, um einen Systemzusammenbruch auszulösen. Einige Anlagen seien getroffen worden, was zu Notabschaltungen geführt habe. Reparaturtrupps versuchten, die Versorgung so schnell wie möglich wieder herzustellen. Am Mittwoch hatten Deutschland und die USA angekündigt, der Ukraine Kampfpanzer zu liefern. Diese könnten der Ukraine nach Ansicht von Experten helfen, russische Invasionstruppen zurückzudrängen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte dem Sender Sky am Donnerstag, die Verbündeten konzentrierten sich darauf, schnell zu liefern. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sagte, die Ausbildung ukrainischer Soldaten am Schützenpanzer Marder solle noch im Januar in Deutschland beginnen. Kurz darauf solle auch das Training am Kampfpanzer Leopard 2 beginnen. Er erwarte, dass eine erste Kompanie Leopard-Panzer Ende März oder Anfang April in der Ukraine sei. Ein genaues Datum könne er nicht nennen. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Krieg in der Ukraine: Jetzt doch - Deutschland sendet Leopard-Panzer | Kontrovers | BR24

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26.01.2023

Deutschland will der Ukraine 14 Panzer des Typs "Leopard 2" übergeben. Auch andere Staaten wollen Panzer liefern. Die Reaktionen auf die Ankündigung im politischen Berlin sind genauso divers wie die Stimmung in der Bevölkerung. Was bedeutet die Zusage für Deutschland? Dazu im Kontrovers-Interview der Politikwissenschaftler Stephan Bierling. Er sagt: "Wir können liefern, was immer wir wollen". Völkerrechtlich sind die zugesagten Panzerlieferungen Deutschlands unproblematisch, analysiert Stephan Bierling, Politikwissenschaftler für Internationale Politik an der Universität Regensburg im Kontrovers-Interview. Doch wo soll die Unterstützung Deutschlands aufhören? Moralisch und politisch erst mit der Niederlage Russlands, findet Bierling. Autor: Fabian Mader Aus der Sendung vom 25.1.2023 Hier geht's zu unserer BR24-Website: 🤍 BR24-Facebook: 🤍 BR24-Twitter: 🤍 BR24-Instagram: 🤍 Kontrovers im Internet: 🤍 Weitere Beiträge von Kontrovers finden Sie auch in der ARD Mediathek: 🤍

PUTINS KRIEG: KMAPFJETS für die UKRAINE? USA, Frankreich & Polen könnten liefern | WELT Newsstream

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27.01.2023

PUTINS KRIEG: KMAPFJETS für die UKRAINE? USA, Frankreich & Polen könnten liefern- Selenskyj fordert auch Langstreckenraketen | WELT Newsstream. In Kiew hält die Erleichterung über die Kampfpanzer-Zusage an. Doch die jüngste schwere Angriffswelle Russlands vom Donnerstag zeigt aus Sicht der Ukraine auch: Getan ist es damit noch nicht. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag. Kiew (dpa) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Bedarf seines Landes an weiteren Waffenlieferungen über die nun zugesagten Kampfpanzer hinaus bekräftigt. «Die russische Aggression kann nur mit adäquaten Waffen gestoppt werden», sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Donnerstag. Die Ukraine braucht eigenen Angaben zufolge für die Abwehr der seit elf Monaten andauernden russischen Invasion unter anderem auch Kampfflugzeuge. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat eine solche Lieferung allerdings abgelehnt. Das an die Ukraine grenzende EU-Land Polen hingegen zeigt sich für diese Idee grundsätzlich offen. Auch die US-Regierung schließt die Lieferung von Kampfjets an die Ukraine nicht aus. Unterdessen sind die ersten ukrainischen Soldaten zur Ausbildung am Schützenpanzer Marder in Deutschland eingetroffen. Selenskyj: «Terrorstaat» versteht nur militärische Sprache «Der Terrorstaat wird es anders nicht verstehen», begründete Selenskyj seine Forderung nach weiteren Waffenlieferungen. Die jüngste russische Angriffswelle mit mindestens elf Toten wenige Stunden zuvor habe das noch einmal gezeigt, betonte er. Am Mittwoch hatte die Bundesregierung entschieden, dass Deutschland in einem ersten Schritt 14 Leopard-Kampfpanzer des Typs 2A6 an die ukrainischen Streitkräfte übergeben werde. Auch andere Länder sollten eine Genehmigung erhalten, um die in Deutschland hergestellten Panzer an das angegriffene Land weitergeben zu können. Darüber hinaus wollen die USA Abrams-Kampfpanzer beisteuern. Selenskyj hatte sich dafür bei Bundeskanzler Scholz und US-Präsident Joe Biden bedankt - allerdings auch direkt auf die zusätzliche Lieferung von Langstreckenraketen, Kampfflugzeugen und mehr Artillerie gepocht. Scholz hat eine Lieferung von Kampfflugzeugen oder gar die Entsendung von Bodentruppen allerdings ausgeschlossen. Polen würde Lieferung von Kampfflugzeugen an Ukraine unterstützen Polens Regierung wiederum würde es nach eigenen Angaben unterstützen, wenn die Nato eine Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine beschließen sollte. «Ich glaube, wir, die Nato, müssen mutiger sein», sagte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki dem französischen Sender LCI. Aber natürlich könne es sich nur um eine Entscheidung der Nato als Ganzes handeln, sagte der Regierungschef. USA und Frankreich schließen Lieferung von Kampfjets nicht aus Die USA und Frankreich schließen eine Lieferung von Kampfjets an die von Russland angegriffene Ukraine nicht aus. Auf die Frage, ob die USA die Lieferung von Kampfjets in Erwägung ziehen, sagte der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Biden, Jon Finer, im US-Fernsehsender MSNBC, man habe kein bestimmtes Waffensystem ausgeschlossen. Man werde die Unterstützung danach ausrichten, was die Ukraine brauche. «Wir werden das sehr sorgfältig diskutieren», sagte Finer am Donnerstag (Ortszeit) im Hinblick auf Anfragen der Ukraine. Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der französischen Nationalversammlung, Thomas Gassilloud, britischen Medienberichten zufolge am Donnerstag in London: «Wir müssen Anfragen von Fall zu Fall untersuchen und alle Türen offen lassen.» Kanada schickt Ukraine vier Leopard-Kampfpanzer Selenskyj dankte in seiner jüngsten Ansprache insbesondere Kanada, das wenige Stunden zuvor angekündigt hatte, ebenfalls vier Leopard-Panzer zu liefern. Damit bestehe die - von ihm so bezeichnete - Panzer-Koalition nun schon aus zwölf Ländern, sagte Selenskyj. Die Lieferung der Kampfpanzer werde «in den kommenden Wochen» erfolgen, sagte Kanadas Verteidigungsministerin Anita Anand. Zudem sollten kanadische Soldaten ihre ukrainischen Pendants bei der Inbetriebnahme der Panzer unterstützen. Kanada denke darüber nach, zu einem späteren Zeitpunkt weitere Panzer zu schicken. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Deutsche Panzer rollen gen Osten - Das sind Putins Optionen | WELT

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25.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner analysiert die Optionen von Putin und seiner Armee im Kampf gegen die deutschen Leopard 2 A6-Panzer. Die deutsche Standardwaffe ist zwar den russischen Tanks technisch überlegen, aber zurzeit noch weit weg. Die einfachste Option die Wirkung der deutschen Waffen einzuschränken, wäre die Anfahrtswege und die nötige Logistik abzuschneiden. Hier hat der Kreml mehrere Optionen. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: "Das sind alles Ablenkmanöver!" Wo die Russen jetzt wirklich eine "Panzerfaust" bilden

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26.01.2023

PUTINS KRIEG: "Das sind alles Ablenkmanöver!" Wo die Russen jetzt wirklich eine "Panzerfaust" bilden Russlands Führung bewertet die unter anderem von Deutschland und den USA zugesagten Panzerlieferungen an die Ukraine als Beleg dafür, dass sich der Westen zunehmend in den Konflikt einschaltet. "Es kommen ständig Erklärungen aus europäischen Hauptstädten und Washington, dass die Entsendung verschiedener Waffensysteme in die Ukraine, einschließlich Panzern, in keiner Weise eine Mitwirkung dieser Länder oder des Bündnisses an Feindseligkeiten in der Ukraine bedeute", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag vor Journalisten. "Dem stimmen wir kategorisch nicht zu. Und in Moskau wird alles, was das Bündnis und die von mir erwähnten Hauptstädte tun, als direkte Mitwirkung an dem Konflikt angesehen. Wir sehen, dass dies zunimmt." Es ist die erste Reaktion des Kreml auf die Ankündigung Deutschlands und der USA vom Mittwoch, der Ukraine Kampfpanzer zur Verfügung zu stellen. Auch andere Länder wollen sich beteiligen. Der Sekretär des russischen Sicherheitsrats, Nikolai Patruschew, sagte, der Verlauf des Ukraine-Einsatzes zeige, dass die USA und die Nato den militärischen Konflikt in die Länge ziehen wollten und dass sie zu Teilnehmern geworden seien. "Die angelsächsische Welt wird selbst nach dem Ende der heißen Phase des Konflikts in der Ukraine den Stellvertreterkrieg gegen Russland und seine Verbündeten nicht einstellen", zitierte die Agentur Interfax den Vertrauten von Präsident Wladimir Putin. #putin #russland #ukraine #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Historiker: Ukraine-Krieg bringt westliche Panzerbestände "an Grenzen" | ntv

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26.01.2023

Die vom Westen versprochenen Kampfpanzer werden in der Ukraine einer Übermacht russischer Panzer aus Sowjetzeiten gegenüberstehen, erklärt Historiker Burkhard Meißner vom German Institute for Defence and Strategic Studies im Gespräch mit Vivian Bahlmann. Allerdings seien die westlichen Panzer den russischen in nahezu allen Belangen überlegen. Der ntv-Liveticker zum Krieg in der Ukraine. ▶ 🤍 Hier können Sie ntv-Nachrichten lesen, downloaden, hören und folgen: ▶ Kanal-Abo 🤍 ▶ Homepage 🤍 ▶ Apps 🤍 ▶ Ganze Sendungen auf RTL+ streamen: 🤍 ▶ Podcasts 🤍 ▶ Facebook 🤍 ▶ Twitter 🤍 ▶ Instagram 🤍 #ntv

PUTINS KRIEG: Kampfjets für die Ukraine? "Wir dürfen nichts ausschließen!" I WELT Interview

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26.01.2023

PUTINS KRIEG: Kampfjets für die Ukraine? "Wir dürfen nichts ausschließen!" I WELT Interview Kaum hat man sich auf die Lieferung von Kampfpanzern geeinigt, fordert die Ukraine Kampfjets. Olaf Scholz schließt das aus. „Der Kanzler wiederholt seinen Fehler vom Sommer letzten Jahres“, kritisiert CDU-Außenpolitiker Kiesewetter. #krieg #ukraine #russland #kampfjets Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PANZER-ALLIANZ FÜR UKRAINE: Selenskyj fordert Kampfjets und Langstreckenraketen | WELT Newsstream

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11:54:56
26.01.2023

PANZER-ALLIANZ FÜR DIE UKRAINE: Selenskyj fordert Flugzeuge und Raketen | WELT Newsstream Panzer aus deutscher und amerikanischer Produktion bald Seite an Seite in der Ukraine - Präsident Selenskyj feiert die internationale Panzerkoalition. Allerdings mit dem Nachsatz: Bitte mehr. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag. Kiew (dpa) - Die Ukraine hat die angekündigten Lieferungen schwerer Kampfpanzer westlicher Bauart im Kampf gegen die russischen Invasoren begrüßt und zugleich weitere Waffensysteme gefordert. Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte am Mittwochabend in seiner täglichen Videoansprache sowohl Kanzler Olaf Scholz als auch US-Präsident Joe Biden für deren Entscheidung. «Ich danke allen unseren Verbündeten für ihre Bereitschaft, uns moderne und dringend benötigte Panzer zur Verfügung zu stellen.» Er fügte hinzu, nunmehr brauche sein Land vor allem Langstreckenraketen, Kampfflugzeuge und mehr Artillerie. Die Bundesregierung hatte der Ukraine am Mittwoch 14 Leopard-2-Panzer aus Bundeswehrbeständen zugesagt. Auch andere Länder wie die USA wollen nun Kampfpanzer an Kiew liefern. Selenskyj: Bilden jetzt eine «Faust der Panzer» Nunmehr müsse «eine Faust der Panzer» gebildet werden, sagte Selenskyj. «Eine Faust der Freiheit, die nicht zulässt, dass die Tyrannei wieder aufersteht.» Der Schlüssel dazu aber liege nunmehr in der Geschwindigkeit der Ausbildung der ukrainischen Panzerbesatzungen und der Lieferung von Panzern in die Ukraine. Auch die Menge der zu liefernden Panzer sei entscheidend. Allerdings seien auch Fortschritte in anderen militärischen Fragen nötig, sagte Selenskyj. Vor allem brauche sein Land nunmehr Langstreckenraketen, Kampfflugzeuge und mehr Artillerie. «Das ist ein Traum, das ist eine Aufgabe», betonte er. «Eine wichtige Aufgabe für uns alle», gab er die Marschrichtung für künftige Verhandlungen über weitere Unterstützung für die Ukraine vor. «Der terroristische Staat (Russland) muss verlieren.» Erneut Luftalarm in Ukraine In weiten Teilen der Ukraine wurde am Mittwochabend erneut Luftalarm ausgelöst. In Saporischschja und Dnipropetrowsk waren nach Medienberichten Explosionen zu hören - möglicherweise durch den Einsatz der Flugabwehr. Der regionale Militärverwaltungschef Vitali Kim schrieb auf Telegram, es gebe neue Wellen russischer Kampfdrohnen aus iranischer Produktion. «Die kleinen Ganoven konnten zum Geburtstag des besten Präsidenten (Selenskyj) einfach nicht anders», schrieb er. Selenskyj hatte am Mittwoch seinen 45. Geburtstag gefeiert. Scholz: Deutschland mit Leopard-Lieferung keine Kriegspartei Deutschland ist nach Überzeugung von Bundeskanzler Scholz auch mit der Lieferung von Leopard-Kampfpanzern an die Ukraine nicht zur Kriegspartei geworden. «Nein, auf keinen Fall», entgegnete der SPD-Politiker am Mittwochabend in der ZDF-Sendung «Was nun, Herr Scholz» auf eine entsprechende Frage. Die Lieferungen bezeichnete Scholz als klares Zeichen der Solidarität mit der Ukraine und auch als klare Botschaft an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass sein «imperialistischer Krieg» keinen Erfolg haben werde. Zugleich müsse man immer darauf achten, nicht zur Kriegspartei zu werden. «Es darf keinen Krieg zwischen Russland und der Nato geben», betonte Scholz. Dafür werde er alles tun. USA: Kampfpanzer-Beschluss wurde wochenlang mit Partnern diskutiert Die US-Regierung rechtfertigte ihren Sinneswandel bei der Lieferung von Kampfpanzern in die Ukraine. «Wir haben Panzer nie ausgeschlossen», sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, am Mittwoch. Die Bedingungen auf dem Schlachtfeld in der Ukraine hätten sich geändert. «Diese Panzer sollen der Ukraine helfen, in offenem Gelände wirksam zu kämpfen, um ihre Souveränität und ihr Territorium zu verteidigen und Gebiete zurückzuerobern, die von den Russen eingenommen wurden.» Die US-Regierung will der Ukraine zunächst 31 Abrams-Kampfpanzer liefern. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Russland sieht westliche Panzerlieferung als "direkte Beteiligung" am Ukraine-Konflikt

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26.01.2023

PUTINS KRIEG: Russland sieht westliche Panzerlieferung als "direkte Beteiligung" am Ukraine-Konflikt Die Entscheidung westlicher Länder, der Ukraine schwere Kampfpanzer zu liefern, wird vom Kreml als "direkte Beteiligung" an dem Konflikt gewertet. "In Moskau betrachten wir dies als eine direkte Beteiligung am Konflikt", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag, einen Tag nachdem Berlin und Washington die Panzerlieferungen bekannt gegeben haben. "Die Hauptstädte in Europa und Washington geben ständig Erklärungen ab, dass die Lieferung verschiedener Waffengattungen, einschließlich Panzern, in keiner Weise eine Beteiligung an den Kampfhandlungen bedeutet. Wir sehen das völlig anders", sagte Peskow. "In Moskau wird dies als direkte Beteiligung an dem Konflikt aufgefasst, und wir sehen, dass dies zunimmt." #ukraine #russland #krieg #panzer Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Russland-Ukraine: Was plant Putin? | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

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26.01.2023

Wird Putin mehrere hunderttausend neue russische Soldaten in die Ukraine schicken? An den Fronten in Bachmut und Saporischschja behauptet Russland, "vorteilhafte Positionen" einzunehmen. Dies ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt kein Grund, von einer deutlichen Verschiebung des Kräfteverhältnisses zu sprechen. Die eigentliche Frage ist, ob Putin mehrere hunderttausend neue russische Soldaten in die Ukraine schicken wird. Ein Rückblick auf die verschiedenen Kurswechsel des Kremls im letzten Jahr. "Mit offenen Karten im Fokus": Täglich drei Minuten Aktuelles und Analysen. In dieser Folge: Russland-Ukraine: Was plant Putin? Kurzprogramm (F 2023, 3 Min) #putin #kreml #strategie Video verfügbar bis zum 15/01/2025 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  🤍 Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: 🤍 Twitter: 🤍 Instagram: 🤍

PUTINS KRIEG: Forderung von Kampfjets! Jetzt wächst die Angst vor einer russischen Großoffensive

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26.01.2023

PUTINS KRIEG: Forderung von Kampfjets! Jetzt wächst die Angst vor einer russischen Großoffensive Nur kurz nach der Entscheidung zur Lieferung von Kampfpanzern sehen sich Deutschland und die anderen Unterstützer der Ukraine mit neuen Waffenforderungen konfrontiert. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bat die Verbündeten seines Landes am Mittwochabend auch um Langstreckenraketen und Kampfflugzeuge. Auf Deutschland kommt zudem offenbar die Anfrage eines europäischen Staates zu, die Lieferung von Streumunition zu genehmigen. Am Tag der Zusage von Kampfpanzer-Lieferungen seitens Deutschlands und auch der USA sagte Selenskyj in seiner allabendlichen Videoansprache: "Je mehr Unterstützung unsere Helden an der Front von der Welt erhalten, desto schneller wird die russische Aggression beendet." Es sei wichtig, dass der Westen auch "die Lieferung von Langstreckenraketen auf den Weg" bringe. Kiew und seine Verbündeten müssten zudem "unsere Zusammenarbeit bei der Artillerie ausweiten" und die "Entsendung von Kampfflugzeugen" ermöglichen. Der ukrainische Staatschef dankte ausdrücklich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und US-Präsident Joe Biden für deren Zusage, schwere Kampfpanzer zu liefern. Diese müssten nun schnell und in ausreichender Menge bereitgestellt werden. "Es kommt jetzt auf Schnelligkeit und Menge an." Deutschland und die USA hatten am Mittwoch nach langem Zögern die Lieferung von schweren Kampfpanzern an die Ukraine angekündigt. Damit soll Kiew in die Lage versetzt werden, mit einer Gegenoffensive russisch besetztes ukrainisches Gebiet zu befreien. Um die ukrainischen Truppen zu stärken, will ein europäisches Land zudem offenbar Streumunition zur Verfügung stellen - und Deutschland dafür um eine Liefergenehmigung bitten. Sein Land wolle die umstrittene Munition an Kiew liefern, sagte ein offizieller Vertreter des Landes in Washington. Seine Regierung habe die Lieferung bereits beschlossen und wolle nun nach der Zustimmung Deutschlands wegen dessen Produktionsbeteiligung ersuchen. Eine Entscheidung der Bundesregierung werde vermutlich einige Zeit brauchen, räumte der Vertreter ein. Er wollte ausdrücklich anonym bleiben und auch den Namen seines Landes nicht nennen lassen. Streumunition ist international geächtet, weil mit ihr wahllos Menschen getötet oder verletzt werden können. Russland wird vorgeworfen, in seinem Angriffskrieg in der Ukraine auch Streumunition einzusetzen. Der Vertreter des europäischen Landes sagte zu dem Liefervorhaben seiner Regierung, dass Streumunition inzwischen technisch weiterentwickelt worden sei "und der Kollateralschaden nicht mehr so groß" sei wie beispielsweise in den 1940er und 1950er Jahren. Weder Russland noch die Ukraine gehören zu den rund 110 Unterzeichnerstaaten einer internationalen Konvention, mit welcher der Einsatz und der Transport, die Produktion und Lagerung von Streubomben verboten werden. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) verteidigte derweil die Lieferung deutscher Leopard-Panzer an die Ukraine als "alternativlos". Die Ukraine müsse unterstützt werden, um den Kampf gegen Russland führen zu können, sagte er in den ARD-"Tagesthemen". "Das ist in diesem Punkt schlicht alternativlos." Er sei erleichtert, dass diese Entscheidung getroffen worden sei. Der Minister kündigte zugleich an, das durch die Lieferungen an die Ukraine fehlende Material für die Bundeswehr schnell wiederzubeschaffen. Dazu wolle er womöglich bereits in der kommenden Woche mit der Rüstungsindustrie Gespräche führen. Die Union forderte in diesem Zusammenhang verbindliche Aufträge an die Rüstungsindustrie für neue Leopard-2-Panzer. Sowohl die Bundeswehr als auch bald die Ukraine bräuchten Nachschub an neuen Kampfpanzern, sagte der verteidigungspolitische Fraktionssprecher Florian Hahn (CSU) der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstagsausgabe). "Es ist fundamental wichtig für die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands, umgehend Leopard-Panzer, Munition und alles weitere nachzubeschaffen, was die Bundeswehr abgeben musste." #ukraine #russland #krieg #kampfjets #nato Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Deutschland schickt Kampfpanzer Leopard 2 in die Ukraine | SWR Aktuell

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25.01.2023

Nach Langem hin und her hat Bundeskanzler Olaf Scholz nun Verkündet, dass Deutschland Kampfpanzer des Typs Leopard 2A aus Beständen der Bundeswehr in das Kriegsgebiet in der Ukraine schicken wird. Gemeinsam mit Partnern wie der USA, welche sogenannte Abrams-Panzer schicken, möchte die Bundesregierung damit der Ukraine ermöglichen, sich gegen den russischen Angriffskrieg zur Wehr zu setzen. Für die Friedensinitiative 'Keine Waffen vom Bodensee' stellt diese eine Zäsur dar. Verteidigungswaffen zu schicken könne man noch verstehen aber das Entsenden von Kampfpanzern stelle ein Bruch mit jeglicher Tradition dar. Die Meinungen der von uns befragen Bürger:innen in Friedrichshafen scheinen einig: 'Gut ist es nicht, aber notwendig'. - SWR-Kanal abonnieren: 🤍 Willkommen auf dem offiziellen YouTube-Kanal des Südwestrundfunks! Hier erwarten Sie täglich Highlights aus unseren aktuellen Sendungen, Programm-Vorschauen sowie vielfältige Beiträge rund um Comedy, Kunst und Kultur. Wir nehmen in “Odysso” die Welt der Wissenschaft und Forschung unter die Lupe und hören im "Nachtcafé" den Geschichten interessanter Leute zu. "Lecker aufs Land" zeigt kulinarische Reisen in ländliche Gebiete und "Mal ehrlich" beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Themen, die unsere Zuschauer bewegen. Mit der "Mathias Richling Show" gibt's Kabarett vom Feinsten und "Betrifft" bietet jede Menge Wissen für den Alltag. Abonnieren Sie einfach unseren Kanal, um auf keinen Fall Neuigkeiten aus unserem breiten Angebot zu verpassen. SWR - Am besten Südwesten!

Westen liefert Kampfpanzer an die Ukraine | Patricia Platiel | Viertel nach Acht

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26.01.2023

Immer mehr Länder liefern jetzt Kampfpanzer in die Ukraine. Präsident Selenskyj fordert zudem Kampfjets und Militärschiffe. Putin reagiert rhetorisch scharf und sieht den Westen längst als aktiven Kriegsteilnehmer. Militärstrategen befürchten eine zunehmende Eskalation und auch Deutschland könnte bald aktiv am Kriegsgeschehen teilnehmen. #viertelnachacht #baerbock #bildtv 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren Sender auf deinen Fernseher! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Nena Brockhaus: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

Sahra Wagenknecht warnt: „Lassen uns weiter in Ukraine-Krieg hineinziehen“ | Viertel nach Acht

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26.01.2023

Das Thema von 🤍SahraWagenknechtMdB: „Abrams, Marder, Leopard - demnächst vielleicht auch Kampfjets oder deutsche Soldaten? Ich finde es verantwortungslos, wie die Ampel sich immer tiefer in diesen Krieg hineinziehen lässt, der gefährlich eskalieren kann und der für uns weitaus bedrohlicher ist als etwa für die USA. Statt als Teil einer Panzerkoalition Leoparden zu liefern für blutige Schlachten um den Donbass, sollte die Regierung endlich zur Besinnung kommen und Druck ausüben, damit es endlich zu einem Waffenstillstand und Verhandlungen kommt!“ #viertelnachacht #bildtv #bildlive 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren Sender auf deinen Fernseher! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Nena Brockhaus: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

Wie stark ist Russlands Militär? | DW Nachrichten

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00:06:49
26.01.2023

Vor dem Überfall auf die Ukraine verfügte Russland über rund 900.000 Soldaten, 1.500 Kampfflugzeuge, 7.600 Artilleriegeschütze und die größte Panzerstreitmacht der Welt mit 12.400 Fahrzeugen. Nachdem es Russland in den ersten Wochen des Ukraine-Krieges nicht gelungen war, bis Kiew vorzudringen, zweifeln westliche Analysten an der angeblichen russischen Militärstärke. DW Deutsch Abonnieren: 🤍 Mehr Nachrichten unter: 🤍 DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: 🤍 ►Twitter: 🤍 ►Instagram: 🤍 #Ukraine #Russland #Kampfpanzer

PUTINS KRIEG: Kampfjets in die Ukraine? "Das macht wenig Sinn", sagen einige Militärexperten

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00:03:41
26.01.2023

PUTINS KRIEG: Kampfjets in die Ukraine? "Das macht wenig Sinn", sagen einige Militärexperten Einen Tag nach der deutschen Entscheidung zur Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine ist eine erneute Welle von russischen Raketenangriffen auf das Land niedergegangen. Nach Angaben der örtlichen Rettungsdienste wurden dabei am Donnerstag mindestens elf Menschen in der Ukraine getötet und elf weitere verletzt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bat die Verbündeten seines Landes am Mittwochabend auch um Langstreckenraketen und Kampfflugzeuge. "Elf Personen sind verletzt worden und unglücklicherweise sind elf weitere verstorben", erklärte ein Sprecher der Rettungsdienste im ukrainischen Fernsehen. Insgesamt seien elf Regionen betroffen. In der Hauptstadt Kiew wurde ein Mensch getötet, zwei weitere wurden verletzt, wie Bürgermeister Vitali Klitschko in Onlinemedien mitteilte.  Klitschko berichtete zudem von einer Explosion in der ukrainischen Hauptstadt und rief die Bürger auf, in den Schutzräumen zu bleiben.  "Der Feind hat mehr als 15 Marschflugkörper in Richtung Kiew abgefeuert", sagte der Chef der Kiewer Militärverwaltung, Serhij Popko. Die Luftabwehr habe jedoch "alle" abschießen können.  Nach Angaben von Vertretern der Stadt Kiew starb das 55-jährige Todesopfer durch Fragmente von russischen Raketen, welche die ukrainischen Luftabwehrsysteme abgeschossen hatten. Die ukrainische Armee gab an, 47 von 55 russischen Marschflugkörpern abgeschossen zu haben, "20 davon in der Hauptstadtregion".  Seit Oktober hat Russland regelmäßig Raketenangriffe auf die Ukraine ausgeführt, die hauptsächlich auf die Energieinfrastruktur abzielten. Der ukrainische Energieminister Herman Galuschtschenko warf Russland vor, "ein systematisches Versagen im Energiesystem der Ukraine herbeiführen" zu wollen. "Notfallabschaltungen sind eingesetzt worden", erklärte Galuschtschenko nach den jüngsten Angriffen. Am schwierigsten sei die Situation derzeit in den Regionen Kiew, Odessa und Winnyzja.  Nur kurze Zeit nach dem Beschuss traf die französische Außenministerin Catherine Colonna in der gleichnamigen Stadt Odessa ein. Die Unesco hatte die Altstadt von Odessa am Vortag auf die Liste des gefährdeten Welterbes aufgenommen.  Der jüngste Angriff erfolgte einen Tag, nachdem Deutschland und die USA nach langem Zögern die Lieferung von schweren Kampfpanzern an die Ukraine angekündigt hatten. Damit soll Kiew in die Lage versetzt werden, einer für das Frühjahr erwarteten russischen Offensive standzuhalten und auch russisch besetztes ukrainisches Gebiet zurückerobern zu können. Auch andere europäische Länder wollen die Lieferungen an Kiew unterstützen. Der Kreml wertet die Kampfpanzer-Lieferungen als "direkte Beteiligung am Konflikt". "Die Hauptstädte in Europa und Washington geben ständig Erklärungen ab, dass die Lieferung verschiedener Waffengattungen, einschließlich Panzern, in keiner Weise eine Beteiligung an den Kampfhandlungen bedeutet. Wir sehen das völlig anders", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag. Indes bat der ukrainische Präsident Selenskyj in seiner Videoansprache am Mittwochabend auch um Langstreckenraketen und Kampfflugzeuge. "Je mehr Unterstützung unsere Helden an der Front von der Welt erhalten, desto schneller wird die russische Aggression beendet."  Der ukrainische Staatschef dankte ausdrücklich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und US-Präsident Joe Biden für deren Zusage, schwere Kampfpanzer zu liefern. Diese müssten nun schnell und in ausreichender Menge bereitgestellt werden. "Es kommt jetzt auf Schnelligkeit und Menge an." Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte der Ukraine bei einem Truppenbesuch in Sachsen-Anhalt am Donnerstag die Lieferung deutscher Leopard-2-Panzer möglichst bis "Ende März" zu. #ukraine #russland #krieg #kampfjets Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

LIEFERUNG VON MiG-29: "Wurde unmöglich gemacht durch falsche Kommunikation" | WELT Interview

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00:02:53
25.01.2023

Polen wollte der Ukraine Kampfflugzeuge vom Typ MiG-29 liefern. Dieser Plan wurde allerdings laut General a.D. Klaus Wittmann unmöglich gemacht. Er hätte "bei Nacht und Nebel" das polnische Hoheitsabzeichen durch das ukrainische ersetzt. Dann hätte kaum jemand registriert, dass die ukrainische Luftwaffe etwas stärker geworden ist, sagt Wittmann. #ukraine #krieg #luftwaffe Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Deutschland verspricht der Ukraine „Leopard“-Panzer

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00:06:51
25.01.2023

Deutschland möchte der Ukraine bald Kampfpanzer vom Typ „Leopard 2 A6“ liefern. Vorerst 14 Stück hat Bundeskanzler Olaf Scholz den Streitkräften im Krieg gegen die russischen Angreifer versprochen. Auch Polen, Finnland, die Niederlande und Spanien erklärten sich zur Lieferung bereit. Doch wer ist nun Kriegspartei – und wer nicht? Im Gespräch mit tagesschau24 ordnet Michael Brzoska vom Institut für Friedensforschung an der Universität Hamburg das Geschehen ein. Weitere Informationen: 🤍 Alle aktuellen Informationen und tagesschau24 im Livestream: 🤍 Alle Sendungen, Livestreams, Dokumentation und Reportagen auch in der ARD-Mediathek: 🤍

UKRAINE-KRIEG: Schrille Töne aus Moskau - "Westen muss auf alles gefasst sein" | WELT Analyse

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00:02:24
24.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet für Euch die neuesten Äußerungen von russischen Top-Politikern und Militär ein. Zurzeit werden die Töne aus dem Kreml-Umfeld immer schriller. Darunter sind Drohungen mit dem dritten Weltkrieg und Andeutung zu Atomwaffen. Die russische Elite sieht sich im Kampf mit einem kollektiven Westen. Doch die wirklichen Entscheidungen werden im Kreml von Wladimir Putin gefällt. Hier sickert jedoch kaum etwas durch. Daher muss der Westen auf alles gefasst sein. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Experte nimmt Putins Armee auseinander! Warum ein Krieg gegen die NATO unmöglich ist

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00:03:10
24.01.2023

UKRAINE-KRIEG: Experte nimmt Putins Armee auseinander! Warum ein Krieg gegen die NATO unmöglich ist Die USA könnten einem Medienbericht zufolge doch Kampfpanzer vom Typ Abrams an die Ukraine liefern. Das "Wall Street Journal" berichtete am Dienstag unter Berufung auf US-Regierungsvertreter, die Regierung von Präsident Joe Biden neige inzwischen dazu, der Ukraine eine "bedeutende Zahl" von Abrams zu schicken. Das würde es Deutschland erleichtern, seinerseits eine kleinere Zahl von Kampfpanzern vom Typ Leopard 2 an die Ukraine zu liefern und anderen Ländern eine Lieferung solcher Panzer an Kiew zu erlauben. Eine offizielle Ankündigung von US-Seite könnte noch diese Woche erfolgen, berichtete das "Wall Street Journal" weiter.  Bislang hatte es die US-Regierung abgelehnt, Abrams-Panzer an die Ukraine zu liefern. Das Verteidigungsministerium in Washington argumentiert, der Kampfpanzer sei zu teuer, erfordere eine aufwändige Ausbildung, sei schwierig in der Wartung und verbrauche mit seinem Turbinenantrieb sehr viel Treibstoff. Allerdings waren zuletzt in den USA Stimmen laut geworden, wonach Washington der Ukraine Abrams-Panzer zur Verfügung stellen sollte, damit auch deutsche Leopard-2-Panzer an die Ukraine geliefert werden können. Die Bundesregierung begründet ihre bisherige Weigerung, Leopard-Panzer an die Ukraine zu schicken, unter anderem damit, dass sie keine "nationalen Alleingänge" unternehmen wolle. In den vergangenen Tagen war der Druck auf die Bundesregierung bei dem Thema weiter gewachsen - sowohl außenpolitisch als auch innerhalb der Ampel-Koalition. Es geht zum einen darum, dass Leopard-Lieferungen von Drittstaaten an die Ukraine von Deutschland genehmigt werden müssen, weil es sich um Panzer aus deutscher Produktion handelt. Zum anderen geht es um die Frage, ob Deutschland auch selbst liefern wird. Am Dienstag stellte Polen einen offiziellen Ausfuhr-Antrag bei der Bundesregierung. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Kampfpanzer kommen! Deutschland liefert Leopard an die Ukraine | WELT Stream

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09:05:23
25.01.2023

PUTINS KRIEG: Kampfpanzer kommen! Deutschland liefert Leopard an die Ukraine | WELT Stream Nach langem Zögern liefert Deutschland Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine. Auch wird anderen Ländern gestattet, solche Panzer an Kiew abzugeben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag in Berlin aus Koalitionskreisen. Geplant ist nach «Spiegel»-Angaben, mindestens eine Kompanie mit der Version Leopard 2A6 aus Beständen der Bundeswehr auszustatten. Die Ausstattung einer Kompanie bedeutet, 14 der Waffensysteme zu übergeben. Die Ukraine bittet seit Monaten um Kampfpanzer westlicher Bauart für den Kampf gegen die russischen Angreifer. Die erste offizielle Anfrage erfolgte schon eine Woche nach Kriegsbeginn Anfang März vergangenen Jahres. Die Frontlinie in der Ostukraine hat sich seit Wochen kaum noch bewegt. Mit den Kampfpanzern hofft die Ukraine, wieder in die Offensive zu kommen und weiteres Gelände zurückzuerobern. Gleichzeitig wird für das Frühjahr eine Offensive Russlands befürchtet. Warschau hatte zuvor am Dienstag mit einem offiziellen Exportantrag die Bundesregierung um eine Genehmigung für die Lieferung der in Deutschland hergestellten Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine gebeten - und Berlin damit ganz konkret unter Zugzwang gesetzt. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), bilanzierte: «Die Entscheidung war zäh, sie dauerte viel zu lange, aber sie ist am Ende unausweichlich. Dass Deutschland die Lieferung seines Panzers Leopard 2 durch Partnerländer freigibt und auch selbst liefert, ist eine erlösende Nachricht für das geschundene und tapfere ukrainische Volk.» Die Entscheidung bedeute einen wichtigen Schritt in der Zurückdrängung des brutalen Angriffs Russlands auf ein unschuldiges Land, sagte sie am Dienstag der dpa in Berlin. Unionsfraktionschef Friedrich Merz begrüßte die Entscheidung, warf Kanzler Olaf Scholz (SPD) aber zugleich Zögerlichkeit vor. «So bleibt das Bild eines Getriebenen, der zu lange gezögert hat.» Deutschland nimmt als Produktionsland in der Frage um die Leopard-Lieferung eine Schlüsselrolle ein. Werden Rüstungsgüter an andere Staaten verkauft, werden in die Verträge immer sogenannte Endverbleibsklauseln eingebaut. Darin ist geregelt, dass bei einer Weitergabe an dritte Länder die Bundesregierung zustimmen muss. Ein Regierungssprecher hatte am Dienstag gesagt, den Antrag der polnischen Regierung «mit der gebotenen Dringlichkeit» prüfen wollen. Scholz stand in der Frage der Leopard-Lieferungen seit Wochen in der Kritik - vorgeworfen wird ihm ein zu zögerliches Vorgehen. Auch in der eigenen Koalition gab es Unmut. Die Regierung begründete ihr Vorgehen unter anderem mit dem Risiko einer Eskalation und der nötigen internationalen Abstimmung. Polen macht in der Diskussion um die Kampfpanzer-Lieferungen schon seit längerem Druck auf Deutschland. Regierungschef Mateusz Morawiecki hatte am Montag gesagt, notfalls werde man auch ohne die Genehmigung Berlins handeln, womit Polen einen diplomatischen Eklat riskiert hätte. Polen will eine europäische Koalition zur Lieferung von Kampfpanzern bilden. Zunächst hatte nur Großbritannien die Lieferung von Challenger-2-Kampfpanzern zugesagt. Von den 14 europäischen Staaten, die Leopard-Panzer haben, hat neben Polen bisher nur Finnland öffentlich Bereitschaft signalisiert, einige Exemplare abzugeben. Deutschland liefert seit Kriegsbeginn Waffen in die Ukraine. Seither wurden unter anderem schwere Artilleriegeschütze und Luftabwehrsysteme abgegeben. Zugesagt hat sie auch bereits Schützenpanzer vom Typ Marder, die deutlich weniger schlagkräftig sind als der Leopard 2. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Experte mit einer dramatischen Analyse! "..., dann liefern wir die Ukraine ans Messer"

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00:03:33
24.01.2023

PUTINS KRIEG: Experte mit einer dramatischen Analyse! "..., dann liefern wir die Ukraine ans Messer" „Hinauszögern ist auch manchmal eine Entscheidung“, sagt Politikwissenschaftler Joachim Krause. Im WELT-Interview spricht er über die Unentschlossenheit von Bundeskanzler Scholz, die Ukraine mit Waffen zu unterstützen. #ukraine #russland #krieg #panzer Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Deutschland liefert Panzer! Ein Aufruf im russischen Staatsfernsehen macht sprachlos

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00:03:14
25.01.2023

PUTINS KRIEG: Deutschland liefert Panzer! Ein Aufruf im russischen Staatsfernsehen macht sprachlos Die russische Botschaft in Berlin hat die deutsche Ankündigung zur Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine scharf kritisiert. «Berlins Entscheidung, Kiew Panzer vom Typ Leopard 2 zu liefern, ist äußerst gefährlich, weil sie den Konflikt auf ein neues Level der Konfrontation hebt», sagte Botschafter Sergej Netschajew am Mittwoch einer Pressemitteilung zufolge. Die Entscheidung widerspreche den Ankündigungen deutscher Politiker, sich nicht in den Konflikt hineinziehen lassen zu wollen. Deutschland und seine westlichen Partner seien nicht an einer diplomatischen Lösung des Konflikts interessiert. Vielmehr setze es auf Eskalation, kritisierte Netschajew. «Berlins Entscheidung bedeutet eine endgültige Abkehr der BRD vom Eingeständnis der historischen Verantwortung gegenüber unserem Volk für die schrecklichen, nicht verjährenden Verbrechen des Nazismus im Großen Vaterländischen Krieg», so der 69-Jährige. Deutsche Panzer würden wieder an die «Ostfront» geschickt, was nicht nur den Tod russischer Soldaten, sondern auch der Zivilbevölkerung bedeute, so Netschajew. Russland führt seit gut elf Monaten einen Angriffskrieg gegen die Ukraine und besetzt derzeit knapp ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets. Kiew hat zugesichert, die vom Westen gelieferten Waffen nicht für einen Angriff auf Russland zu verwenden, sondern dazu, um die von Moskau annektierten Gebiete zurückzuerobern. Nach der deutschen Ankündigung zur Lieferung von Schützenpanzern und eines Patriot-Luftabwehrsystems an die Ukraine Anfang Januar hatte sich die russische Botschaft bereits ähnlich geäußert. Es handle sich um «einen weiteren Schritt hin zur Konflikteskalation in der Ukraine», hieß es damals unter anderem. #ukraine #russland #krieg #leopard2 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Panzer für den Donbass – "Das ist eine heiß ersehnte Nachricht"

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00:05:24
25.01.2023

Wir wissen, was es bedeutet, in den Gräben zu sitzen und von russischen panzern zerschossen zu werden Die ukrainischen Truppen haben sich nach monatelangen russischen Angriffen aus der Kleinstadt Soledar in der Region Donbass im Osten zurückgezogen. Damit sollten Leben von Militärangehörigen gerettet werden, sagte ein Sprecher der ukrainischen Streitkräfte, Serhij Tscherewatyj, der Nachrichtenagentur AP am Mittwoch. Nach dem Rückzug seien im Voraus vorbereitete Verteidigungsposten eingenommen worden. Russland hatte bereits vor knapp zwei Wochen behauptet, dass es Soledar erobert habe. Damit hat Russland bei seinem Krieg in der Ukraine einen Erfolg erzielt. Die russische Regierung hat erklärt, dass die Schlacht um Soledar nahe der Stadt Bachmut wichtig sei, um den gesamten Donbass einzunehmen. Militäranalysten sagten, dass eine Eroberung von Soledar eher symbolischen als strategischen Wert habe. Die russischen Soldaten rücken jetzt näher an Bachmut heran. Der Gouverneur von Donezk, Pawlo Kyrylenko, sagte im Staatsfernsehen, die Russen hielten ihre Kampfhandlungen im Donbass aufrecht. Sie hinterließen bei ihrem Vormarsch «eine verbrannte Wüste». #ukraine #donbass #panzer Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Biden und Scholz schicken Kampfpanzer in die Ukraine! Russen warnen | WELT Stream

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09:34:35
26.01.2023

PUTINS KRIEG: Biden und Scholz schicken Kampfpanzer in die Ukraine! Russen warnen | WELT Stream Deutschland, die USA und andere Verbündete wollen die Ukraine mit weit mehr als 100 Kampfpanzern westlicher Bauart im Krieg gegen die russischen Angreifer unterstützen. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte der Regierung in Kiew am Mittwoch 14 Leopard-2-Panzer aus Bundeswehrbeständen zu, US-Präsident Joe Biden kündigte die Lieferung von 31 M1 Abrams an. Scholz zog aber auch rote Linien für die weitere militärische Unterstützung der Ukraine: Eine Lieferung von Kampfflugzeugen oder die Entsendung von Bodentruppen schloss er aus. Er werde weiter darauf achten, dass Deutschland und die Nato nicht in den Krieg hineingezogen würden, versprach er im Bundestag. «Vertrauen Sie mir, vertrauen Sie der Bundesregierung», sagte er. Seit Monaten fordert die Ukraine die Lieferung von Kampfpanzern westlicher Bauart, die erste offizielle Anfrage erfolgte schon eine Woche nach Kriegsbeginn Anfang März vergangenen Jahres. Mit den neuen Waffensystemen hofft die Regierung in Kiew, an der Front in der Ostukraine wieder in die Offensive zu kommen und weiteres Gelände von Russland zurückerobern zu können. Leoparden sollen in drei Monaten ankommen Die Leopard-Panzer aus Bundeswehrbeständen könnten nach Angaben von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in etwa drei Monaten in der Ukraine sein. Zu dem Unterstützungspaket zählen auch Ausbildung, Logistik und Munition. Deutschland will bereits in wenigen Tagen mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten am Leopard beginnen. Scholz sagte, Deutschland handele bei der militärischen Unterstützung der Ukraine nach dem Prinzip, das Notwendige möglich zu machen und gleichzeitig eine Eskalation zu einer Auseinandersetzung zwischen der Nato und Russland zu vermeiden. «Dieses Prinzip werden wir auch weiter beachten.» Bei Bürgern, die sich wegen der Entscheidung Sorgen machen, warb er um Vertrauen: «Wir werden weiter, weil wir international abgestimmt handeln, sicherstellen, dass diese Unterstützung möglich ist, ohne dass die Risiken für unser Land darüber in eine falsche Richtung wachsen.» Zu Forderungen aus der Ukraine, nun auch Kampfflugzeuge zu schicken, sagte er: «Dass es nicht um Kampfflugzeuge geht, habe ich ja sehr früh klargestellt und mache das auch hier.» Er fügte hinzu: «Bodentruppen werden wir in keinem Fall schicken.» Polen darf liefern - Pistorius nennt Entscheidung «historisch» Deutschland nimmt als Produktionsland bei der Lieferung von Leopard-Panzern eine Schlüsselrolle ein. Wollen andere Staaten diese weitergeben, muss die Bundesregierung das genehmigen. Ganz konkret unter Zugzwang stand Scholz seit Dienstag wegen eines offiziellen Exportantrags der polnischen Regierung, dem nun auch stattgegeben wurde. Pistorius nannte die Entscheidung am Mittwoch «historisch», weil diese abgestimmt passiere, in einer «höchst brisanten Lage in der Ukraine». Er sagte aber auch: «Das ist kein Grund zum Jubeln», er habe großes Verständnis für diejenigen, die sich Sorgen machten. USA betonen koordinierte Entscheidung mit Deutschland Die USA betonten, dass es sich um koordinierte Entscheidung zusammen mit Deutschland handelt. Die Ankündigung der Lieferung am gleichen Tag wie jene aus Berlin demonstriere, dass «die Vereinigten Staaten und Europa weiter geschlossen zusammenarbeiten, um die Ukraine zu unterstützen», sagte eine ranghohe US-Vertreterin. Washington wisse Deutschlands Zusage der Leopard-Panzer für Kiew sehr zu schätzen. US-Präsident Biden dankte Scholz für dessen «Führungsstärke» und «sein unerschütterliches Engagement» bei der Unterstützung der Ukraine. Russland nennt Entscheidung «äußerst gefährlich» Die russische Botschaft in Berlin nannte die deutsche Entscheidung «äußerst gefährlich». Sie hebe den Konflikt auf ein neues Level der Konfrontation, wurde Botschafter Sergej Netschajew in einer Pressemitteilung zitiert. Die Entscheidung widerspreche den Ankündigungen deutscher Politiker, sich nicht in den Konflikt hineinziehen lassen zu wollen. Deutsche Panzer würden wieder an die «Ostfront» geschickt, was nicht nur den Tod russischer Soldaten, sondern auch der Zivilbevölkerung bedeute, so Netschajew. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PANZER-POWER FÜR DIE UKRAINE: Selenskyj fordert nun Flugzeuge und Raketen | Ukraine-Krieg-Überblick

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26.01.2023

PANZER-POWER FÜR DIE UKRAINE: Selenskyj fordert nun Flugzeuge und Raketen | Ukraine-Krieg-Überblick. Die Ukraine hat die angekündigten Lieferungen schwerer Kampfpanzer westlicher Bauart im Kampf gegen die russischen Invasoren begrüßt und zugleich weitere Waffensysteme gefordert. Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte am Mittwochabend in seiner täglichen Videoansprache sowohl Kanzler Olaf Scholz als auch US-Präsident Joe Biden für deren Entscheidung. «Ich danke allen unseren Verbündeten für ihre Bereitschaft, uns moderne und dringend benötigte Panzer zur Verfügung zu stellen.» Er fügte hinzu, nunmehr brauche sein Land vor allem Langstreckenraketen, Kampfflugzeuge und mehr Artillerie. Die Bundesregierung hatte der Ukraine am Mittwoch 14 Leopard-2-Panzer aus Bundeswehrbeständen zugesagt. Auch andere Länder wie die USA wollen nun Kampfpanzer an Kiew liefern. Selenskyj: Bilden jetzt eine «Faust der Panzer» Nunmehr müsse «eine Faust der Panzer» gebildet werden, sagte Selenskyj. «Eine Faust der Freiheit, die nicht zulässt, dass die Tyrannei wieder aufersteht.» Der Schlüssel dazu aber liege nunmehr in der Geschwindigkeit der Ausbildung der ukrainischen Panzerbesatzungen und der Lieferung von Panzern in die Ukraine. Auch die Menge der zu liefernden Panzer sei entscheidend. Allerdings seien auch Fortschritte in anderen militärischen Fragen nötig, sagte Selenskyj. Vor allem brauche sein Land nunmehr Langstreckenraketen, Kampfflugzeuge und mehr Artillerie. «Das ist ein Traum, das ist eine Aufgabe», betonte er. «Eine wichtige Aufgabe für uns alle», gab er die Marschrichtung für künftige Verhandlungen über weitere Unterstützung für die Ukraine vor. «Der terroristische Staat (Russland) muss verlieren.» Erneut Luftalarm in Ukraine In weiten Teilen der Ukraine wurde am Mittwochabend erneut Luftalarm ausgelöst. In Saporischschja und Dnipropetrowsk waren nach Medienberichten Explosionen zu hören - möglicherweise durch den Einsatz der Flugabwehr. Der regionale Militärverwaltungschef Vitali Kim schrieb auf Telegram, es gebe neue Wellen russischer Kampfdrohnen aus iranischer Produktion. «Die kleinen Ganoven konnten zum Geburtstag des besten Präsidenten (Selenskyj) einfach nicht anders», schrieb er. Selenskyj hatte am Mittwoch seinen 45. Geburtstag gefeiert. Scholz: Deutschland mit Leopard-Lieferung keine Kriegspartei Deutschland ist nach Überzeugung von Bundeskanzler Scholz auch mit der Lieferung von Leopard-Kampfpanzern an die Ukraine nicht zur Kriegspartei geworden. «Nein, auf keinen Fall», entgegnete der SPD-Politiker am Mittwochabend in der ZDF-Sendung «Was nun, Herr Scholz» auf eine entsprechende Frage. Die Lieferungen bezeichnete Scholz als klares Zeichen der Solidarität mit der Ukraine und auch als klare Botschaft an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass sein «imperialistischer Krieg» keinen Erfolg haben werde. Zugleich müsse man immer darauf achten, nicht zur Kriegspartei zu werden. «Es darf keinen Krieg zwischen Russland und der Nato geben», betonte Scholz. Dafür werde er alles tun. USA: Kampfpanzer-Beschluss wurde wochenlang mit Partnern diskutiert Die US-Regierung rechtfertigte ihren Sinneswandel bei der Lieferung von Kampfpanzern in die Ukraine. «Wir haben Panzer nie ausgeschlossen», sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, am Mittwoch. Die Bedingungen auf dem Schlachtfeld in der Ukraine hätten sich geändert. «Diese Panzer sollen der Ukraine helfen, in offenem Gelände wirksam zu kämpfen, um ihre Souveränität und ihr Territorium zu verteidigen und Gebiete zurückzuerobern, die von den Russen eingenommen wurden.» Die US-Regierung will der Ukraine zunächst 31 Abrams-Kampfpanzer liefern. Die USA gelten als wichtigster Verbündeter der Ukraine im Abwehrkampf gegen die russische Invasion und liefern zum Beispiel auch Mehrfachraketenwerfern vom Typ Himars. Das jüngste Paket hätte einen Wert von 400 Millionen US-Dollar (knapp 368 Millionen Euro), teilte das Pentagon mit. Demnach haben die USA der Ukraine seit Beginn des Krieges Militärunterstützung von insgesamt mehr als 27,1 Milliarden US-Dollar (knapp 25 Milliarden Euro) zugesagt. #russland #ukraine #panzer Abonniere den WELT Netzreporter Channel 🤍 WELT Nachrichtensender Channel 🤍 WELT DOKU Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Das Video wurde 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Zusage für Leopard-Panzer! "Sie können relativ schnell verfügbar gemacht werden"

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00:07:13
24.01.2023

PUTINS KRIEG: Zusage für Leopard-Panzer! "Sie können relativ schnell verfügbar gemacht werden" Die Bundesregierung hat entschieden, Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. General a.D. Egon Ramms äußert sich im WELT-Interview erleichtert. Der Militärexperte geht davon aus, „dass die Panzer aus Bundeswehrbeständen relativ schnell verfügbar gemacht werden können“. #ukraine #russland #krieg #panzer #leopard Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PANZER-POKER: Ukraine jubelt - Scholz und Biden schicken Panzer in den Krieg | WELT Thema

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00:07:48
25.01.2023

Deutschland liefert Insidern zufolge den Kampfpanzer Leopard an die Ukraine. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstagabend von zwei mit dem Vorgang vertrauten Personen. Zuerst hatte das Magazin "Spiegel" ohne Angaben von Quellen von der Entscheidung berichtet. Demnach geht es um mindestens eine Kompanie Leopard 2A6. Diese umfasst üblicherweise 14 Panzer. Zudem wolle die Bundesregierung Verbündeten genehmigen, solche Panzer aus ihren Beständen der Ukraine zur Verfügung stellen zu dürfen. Weder ein Regierungssprecher noch das Außen- oder Verteidigungsministerium wollten sich äußern. In einer ersten Reaktion schrieb der ukrainische Regierungsvertreter Andrii Jermak auf Telegram, "einige hundert Panzer" und "die besten Panzer-Besatzungen der Welt" aus der Ukraine würden zur "echten Faust gegen die Autokratie aus dem Sumpf" werden. Bundeskanzler Olaf Scholz dürfte einem Medienbericht zufolge die geplante Lieferung am Mittwoch bekanntgeben. Das Magazin "Politico" beruft sich auf einen nicht näher bezeichneten Regierungsvertreter. Das Zögern von Scholz bei der Entscheidung über den Leopard hatte in der Ampel-Koalition zu Differenzen geführt. FDP-Fraktionschef Christian Dürr erklärte am Dienstagabend gegenüber dem Nachrichtenportal t-online: "Der Bundeskanzler hat heute eine Entscheidung getroffen, die niemand auf die leichte Schulter genommen hat." Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Katrin Göring-Eckardt (Grüne), schrieb auf Twitter: "The Leopard's freed!" (Der Leopard ist freigelassen worden). "Jetzt kann er hoffentlich schnell der Ukraine bei ihrem Kampf gegen den russischen Angriff und für die Freiheit der Ukraine und Europas helfen." MEDIEN: AUCH USA ERWÄGEN LIEFERUNG VON KAMPFPANZERN Der Druck auf Deutschland, sich bezüglich der Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine zu positionieren, war in den vergangenen Tagen gestiegen. Ein offizieller Antrag Polens zur Weitergabe von Leopard-Panzern lag der Bundesregierung am Dienstag vor. Sie sagte zu, schnell entscheiden zu wollen. Zudem hieß es aus US-Regierungskreisen, dass die USA nun doch Abrams-Kampfpanzer in die Ukraine schicken könnten. Scholz hatte mehrfach betont, dass er ein eng abgestimmtes transatlantisches Vorgehen bei der Lieferung einer neuen Waffengattung wie Kampfpanzer möchte. Eine Zusage aus Washington könnte nach Angaben aus Regierungskreisen, die Entscheidung im Bundessicherheitsrat, der das Sagen über Rüstungsexporte hat, beschleunigen. Die USA waren eigentlich dagegen, Abrams zur Verfügung zu stellen. Der Panzer sei kompliziert, teuer und benötige aufwendiges Training, lautete die Begründung. Das US-Verteidigungsministerium war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Das "Wall Street Journal" berichtete, die Änderung der US-Position folge auf ein Telefonat zwischen Präsident Joe Biden und Scholz am 17. Januar. In diesem habe sich Biden bereiterklärt, die Lieferung der Abrams-Panzer entgegen der Ansichten des Pentagons zu prüfen. In deutschen Regierungskreisen wurde dies zunächst bestätigt. POLEN PRESCHT VOR Polen hatte erklärt, Kiew mit 14 Kampfpanzern aus eigenen Beständen unterstützen zu wollen - allerdings nur als Teil einer Allianz westlicher Staaten. Da der Leopard aus deutscher Produktion stammt, ist eine Zustimmung der Bundesregierung erforderlich, bevor Polen seine Panzer an die Ukraine abgeben kann. Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kündigte an, bei der EU um Entschädigung für die Lieferung der Panzer anzufragen. Polen hatte sie vor Jahren von Deutschland erhalten. Die Ukraine dringt schon länger darauf, schwere Waffen zu bekommen. Auch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sprach sich dafür aus. "In diesem entscheidenden Moment des Krieges müssen wir der Ukraine schwerere und fortschrittlichere Systeme zur Verfügung stellen, und zwar schneller", sagte er nach einem Treffen mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius in Berlin. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Corona, Klima, Krieg: „Wir hören nur noch Grusel-Nachrichten“ | Detlef Soost | Viertel nach Acht

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00:07:35
26.01.2023

Das Thema von Detlef D! Soost, Motivations-Coach, Unternehmer und TV-Persönlichkeit: „Umfragen belegen, dass satte 97 Prozent der Deutschen bereits zwei Wochen nach Silvester ihre selbstgesteckten Vorsätze aufgrund fehlender Motivation schon wieder aufgegeben hat und sie nicht in die Tat umsetzten. Nur drei Prozent halten durch. Es ist an der Zeit auf uns selbst zu schauen und einen Perspektivenwechsel vorzunehmen. Weg von der depressiven Hoffnung auf die Hilfe des Staates, hin zu positiver Aufbruchstimmung aus uns selbst heraus. Mut zu handeln vs. Passivität der Angst!“ #detlefsoost #corona #viertelnachacht 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren Sender auf deinen Fernseher! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Nena Brockhaus: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

PUTINS KRIEG: Leopard-Panzer! Scholz rechtfertigt sein Zögern - und zieht eine klare rote Linie

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00:04:23
25.01.2023

PUTINS KRIEG: Leopard-Panzer! Scholz rechtfertigt sein Zögern - und zieht eine klare rote Linie Nach langem Drängen aus dem In- und Ausland will Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine ermöglichen. Deutschland werde als Teil einer internationalen Allianz zunächst 14 Leopard-2-Kampfpanzer bereitstellen, teilte die Bundesregierung am Mittwoch mit. Scholz will für die Lieferungen "möglichst viele Partner" gewinnen, wie er im Bundestag sagte. Angesichts der notwendigen internationalen Abstimmung sei es ihm wichtig, "dass wir uns nicht haben treiben lassen". Gemeinsam mit den Partnern verfolgt die Bundesregierung nach eigenen Angaben nun das Ziel, "rasch zwei Panzer-Bataillone mit Leopard-2-Panzern für die Ukraine zusammenzustellen". Dies wären 80 bis 90 Panzer. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte, die ersten deutschen Leopard-Panzer könnten in etwa drei Monaten an die Ukraine übergeben werden. Im Bundestag verteidigte Scholz sein von vielen kritisiertes Vorgehen: Er verfolge das Prinzip, solche Entscheidungen nicht alleine zu treffen, sagte er. Daran werde er sich auch künftig halten.  "Wir handeln international eng abgestimmt und koordiniert", betonte Scholz, dem sowohl in Deutschland als auch von internationalen Partnern ein zu zögerliches Vorgehen vorgeworfen worden war. Es gehe bei jeder Waffenlieferung darum, eine Ausweitung des Ukraine-Krieges auf die Nato zu verhindern. "Es ist wirklich Krieg in Europa nicht weit weg von hier in Berlin", sagte er. "Deshalb ist es richtig und mit voller Absicht geschehen, dass wir uns Stück für Stück voran gearbeitet haben." Wert legte der Kanzler offensichtlich darauf, dass auch die USA als wichtigster Nato-Partner bei den Panzer-Lieferungen an Bord sind. Nach Medieninformationen will nun auch die US-Regierung Kampfpanzer vom Typ Abrams an die Ukraine liefern. Minister Pistorius kündigte am Mittwoch weitere Gespräche mit Polen, Kanada, Spanien und Portugal über abgestimmte Leopard-Lieferungen an. Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki, der gedroht hatte, notfalls auch ohne deutsche Genehmigung Leopard-Panzer an die Ukraine abzugeben, dankte Scholz. Spanien erklärte sich am Mittwoch ebenfalls zur Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern bereit. Die ebenfalls von der Ukraine gewünschten Kampfflugzeuge werde Deutschland keinesfalls liefern, sagte Scholz. Zudem beteuerte er: "Es wird keine direkte Beteiligung von Nato-Soldaten am Ukraine-Krieg geben" - und fügte hinzu: "Darauf können sich alle verlassen." Der Kanzler wandte sich im Bundestag auch direkt an die "Bürgerinnen und Bürger, die sich Sorgen machen auch angesichts einer solchen Entscheidung". Er appellierte: "Vertrauen Sie mir, vertrauen Sie der Bundesregierung." Miister Pistorius äußerte die Erwartung, dass die Leopard-Panzer das Kriegsgeschehen zugunsten der Ukraine beeinflussen könnten. "Das ist ein wichtiger 'Gamechanger' möglicherweise in diesem Krieg oder in dieser Kriegsphase", sagte er. Die Bundeswehr werde nun "sehr schnell" mit der Ausbildung ukrainischer Soldatinnen und Soldaten beginnen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte Scholz. Der Kanzler habe ihn in einem Telefonat über die "wichtigen und rechtzeitigen" Entscheidungen zur Unterstützung seines Landes unterrichtet, schrieb Selenskyj auf Twitter.  Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg schrieb auf Twitter, die deutsche Entscheidung könne zum Sieg der Ukraine über die russischen Truppen beitragen.  Der russische Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, nannte die Entscheidung "extrem gefährlich". Sie werde "den Konflikt auf eine neue Ebene der Konfrontation führen", erklärte er im Onlinedienst Telegram. Der Westen befinde sich in einer Logik der "permanenten Eskalation".  In Berlin zollten die Ampel-Partner FDP und Grüne dem Kanzler Beifall für seine Leopard-Entscheidung. Auch CDU-Chef Friedrich Merz begrüßte in einer Aktuellen Stunde des Bundestags die Entscheidung - warf dem Kanzler aber zugleich vor, mit seiner zögernden Entscheidungsfindung dem Ansehen des Landes geschadet zu haben.  Linke und AfD kritisierten die geplante Leopard-Lieferung hingegen scharf und warnten vor einer Eskalation des Kriegs. #ukraine #russland #krieg #scholz #leopard2 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Jetzt kommen die Kampfpanzer! Deutschland liefert Leopard an die Ukraine

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00:11:12
24.01.2023

PUTINS KRIEG: Jetzt kommen die Kampfpanzer! Deutschland liefert Leopard an die Ukraine Nach langem Zögern liefert Deutschland Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine. Auch wird anderen Ländern gestattet, solche Panzer an Kiew abzugeben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag in Berlin aus Koalitionskreisen. Geplant ist nach «Spiegel»-Angaben, mindestens eine Kompanie mit der Version Leopard 2A6 aus Beständen der Bundeswehr auszustatten. Die Ausstattung einer Kompanie bedeutet, 14 der Waffensysteme zu übergeben. Die Ukraine bittet seit Monaten um Kampfpanzer westlicher Bauart für den Kampf gegen die russischen Angreifer. Die erste offizielle Anfrage erfolgte schon eine Woche nach Kriegsbeginn Anfang März vergangenen Jahres. Die Frontlinie in der Ostukraine hat sich seit Wochen kaum noch bewegt. Mit den Kampfpanzern hofft die Ukraine, wieder in die Offensive zu kommen und weiteres Gelände zurückzuerobern. Gleichzeitig wird für das Frühjahr eine Offensive Russlands befürchtet. Warschau hatte zuvor am Dienstag mit einem offiziellen Exportantrag die Bundesregierung um eine Genehmigung für die Lieferung der in Deutschland hergestellten Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine gebeten - und Berlin damit ganz konkret unter Zugzwang gesetzt. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), bilanzierte: «Die Entscheidung war zäh, sie dauerte viel zu lange, aber sie ist am Ende unausweichlich. Dass Deutschland die Lieferung seines Panzers Leopard 2 durch Partnerländer freigibt und auch selbst liefert, ist eine erlösende Nachricht für das geschundene und tapfere ukrainische Volk.» Die Entscheidung bedeute einen wichtigen Schritt in der Zurückdrängung des brutalen Angriffs Russlands auf ein unschuldiges Land, sagte sie am Dienstag der dpa in Berlin. Unionsfraktionschef Friedrich Merz begrüßte die Entscheidung, warf Kanzler Olaf Scholz (SPD) aber zugleich Zögerlichkeit vor. «So bleibt das Bild eines Getriebenen, der zu lange gezögert hat.» Deutschland nimmt als Produktionsland in der Frage um die Leopard-Lieferung eine Schlüsselrolle ein. Werden Rüstungsgüter an andere Staaten verkauft, werden in die Verträge immer sogenannte Endverbleibsklauseln eingebaut. Darin ist geregelt, dass bei einer Weitergabe an dritte Länder die Bundesregierung zustimmen muss. Ein Regierungssprecher hatte am Dienstag gesagt, den Antrag der polnischen Regierung «mit der gebotenen Dringlichkeit» prüfen wollen. Scholz stand in der Frage der Leopard-Lieferungen seit Wochen in der Kritik - vorgeworfen wird ihm ein zu zögerliches Vorgehen. Auch in der eigenen Koalition gab es Unmut. Die Regierung begründete ihr Vorgehen unter anderem mit dem Risiko einer Eskalation und der nötigen internationalen Abstimmung. Polen macht in der Diskussion um die Kampfpanzer-Lieferungen schon seit längerem Druck auf Deutschland. Regierungschef Mateusz Morawiecki hatte am Montag gesagt, notfalls werde man auch ohne die Genehmigung Berlins handeln, womit Polen einen diplomatischen Eklat riskiert hätte. Polen will eine europäische Koalition zur Lieferung von Kampfpanzern bilden. Zunächst hatte nur Großbritannien die Lieferung von Challenger-2-Kampfpanzern zugesagt. Von den 14 europäischen Staaten, die Leopard-Panzer haben, hat neben Polen bisher nur Finnland öffentlich Bereitschaft signalisiert, einige Exemplare abzugeben. Deutschland liefert seit Kriegsbeginn Waffen in die Ukraine. Seither wurden unter anderem schwere Artilleriegeschütze und Luftabwehrsysteme abgegeben. Zugesagt hat sie auch bereits Schützenpanzer vom Typ Marder, die deutlich weniger schlagkräftig sind als der Leopard 2. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Gnadenlose Gefechte im Donbass - Wagner-Söldner nehmen Siwersk ins Visier | WELT Thema

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00:02:38
24.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet die Frontberichte für Euch ein. Bei den gnadenlosen Gefechten im Donbass sind wohl extrem viele Soldaten auf beiden Seiten gefallen. Selbst Wagner-Chef Prigoschin vergleicht die Kämpfe um Bachmut mit Stalingrad. Dafür gab es heftige Kritik aus dem Kreml und Prigoschin relativierte seine Äußerungen etwas. #ukraine #krieg #russland Russland greift ukrainische Stellungen an der Front dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge 24 Stunden am Tag an. "Beschüsse und Angriffe des Feindes gibt es rund um die Uhr", sagt Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache. Der Kampf um den Donbass und den Süden dauere an. "Wir sehen, wie Russland seine Truppen konzentriert, aber wir wissen, wie wir darauf reagieren müssen." Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: "Putin hat zwei strategische Fehler gemacht!" - Jens Stoltenberg I WELT TALK

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00:02:47
23.01.2023

UKRAINE-KRIEG: "Putin hat zwei strategische Fehler gemacht!" - Jens Stoltenberg I WELT TALK NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg spricht beim „WELT TALK Spezial“ im Studio des Senders mit TV-Chefredakteur Jan Philipp Burgard über die aktuelle Lage in der Ukraine. Stoltenberg stellt klar, dass Putin "zwei strategische Fehler gemacht" hat. #welttalk #stoltenberg #ukraine #russland #putin #burgard Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Panzerdebatte - Stoltenberg bekräftigt Ruf nach Waffenlieferungen | WELT Thema

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00:07:05
24.01.2023

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius schafft nach eigenen Angaben die Grundlagen für mögliche Kampfpanzer-Lieferungen in die Ukraine. "Ich bereite mich auf eine mögliche Entscheidung vor, die die Verlegung von Leopard-Panzern und die Zustimmung an andere europäische und Nato-Partner das zu tun, zu erteilen", sagte der SPD-Politiker am Dienstag im ZDF. Die Entscheidung darüber liege aber im Kanzleramt. Die angekündigte Aufstellung, welche Leopard-Panzer für eine Lieferung infrage kämen, liege in Kürze vor. "Das ist die Voraussetzung dafür, dass wenn ein Ja kommt, was möglicherweise in den nächsten Tagen der Fall sein wird, dass wir dann auch schnell handlungsfähig sind, ausbilden können und die Verbände entsprechen verlegen können." ie für sogenannte Ringtausche mit der Slowakei und Tschechien vorgesehenen Leopard-Kampfpanzer werden nach Angaben des Rüstungsunternehmens Rheinmetall im Frühjahr fertig instand gesetzt sein. «Diese Panzer gehören der Bundesregierung. Damit kann sie tun, was sie will», sagte Konzernchef Armin Papperger dem «Stern». Rheinmetall habe bis Ende März rund 29 Kampfpanzer Leopard 2A4 einsatzbereit, die für den Ringtausch vorgesehen gewesen seien. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sagte ein Rheinmetall-Sprecher dagegen, die 29 Ringtausch-Panzer werde man «im April/Mai 2023 fertig haben». Die Bundesregierung hat einen Teil der Militärhilfe für die Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland als Tausch mit östlichen Nato-Partnern organisiert. Diese geben Waffen sowjetischer Bauart an die Ukraine ab und erhalten dafür moderneren Ersatz aus Deutschland. Im Zuge dieser sogenannten Ringtausche hat Deutschland der Slowakei 15 und Tschechien 14 Leopard-Panzer zugesagt - es handelt sich um überholte Fahrzeuge aus Rheinmetall-Beständen, beide Länder erhielten im Dezember bereits jeweils das erste Fahrzeug. Zuletzt war der Druck auf Deutschland gewachsen, Leopard-Panzer an die Ukraine zu liefern. Vor dem Hintergrund dieser Debatte hatte der Rheinmetall-Chef kürzlich Schlagzeilen gemacht mit der Aussage, die Reparatur von Leopard-Panzern aus seinen Beständen dauere «ein knappes Jahr». Papperger sagte nun, manche Leute hätten dabei «wichtige Dinge falsch verstanden». «Ich habe von den 22 Leopard-Panzern gesprochen, die bei Rheinmetall stehen und Rheinmetall gehören. Da bleibe ich dabei, die werden nicht vor Ende dieses Jahres fertig.» Zum Zustand der Fahrzeuge erläuterte er: «Diese Panzer standen zum Teil zehn Jahre mit offener Luke da, die sind innen verschimmelt.» #panzer #deutschland #ukraine Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Kampfpanzer kommen! Deutschland liefert Leopard an die Ukraine | WELT Newsstream

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11:55:00
24.01.2023

PUTINS KRIEG: Kampfpanzer kommen! Deutschland liefert Leopard an die Ukraine | WELT Newsstream Nach langem Zögern liefert Deutschland Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine. Auch wird anderen Ländern gestattet, solche Panzer an Kiew abzugeben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag in Berlin aus Koalitionskreisen. Geplant ist nach «Spiegel»-Angaben, mindestens eine Kompanie mit der Version Leopard 2A6 aus Beständen der Bundeswehr auszustatten. Die Ausstattung einer Kompanie bedeutet, 14 der Waffensysteme zu übergeben. Die Ukraine bittet seit Monaten um Kampfpanzer westlicher Bauart für den Kampf gegen die russischen Angreifer. Die erste offizielle Anfrage erfolgte schon eine Woche nach Kriegsbeginn Anfang März vergangenen Jahres. Die Frontlinie in der Ostukraine hat sich seit Wochen kaum noch bewegt. Mit den Kampfpanzern hofft die Ukraine, wieder in die Offensive zu kommen und weiteres Gelände zurückzuerobern. Gleichzeitig wird für das Frühjahr eine Offensive Russlands befürchtet. Warschau hatte zuvor am Dienstag mit einem offiziellen Exportantrag die Bundesregierung um eine Genehmigung für die Lieferung der in Deutschland hergestellten Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine gebeten - und Berlin damit ganz konkret unter Zugzwang gesetzt. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), bilanzierte: «Die Entscheidung war zäh, sie dauerte viel zu lange, aber sie ist am Ende unausweichlich. Dass Deutschland die Lieferung seines Panzers Leopard 2 durch Partnerländer freigibt und auch selbst liefert, ist eine erlösende Nachricht für das geschundene und tapfere ukrainische Volk.» Die Entscheidung bedeute einen wichtigen Schritt in der Zurückdrängung des brutalen Angriffs Russlands auf ein unschuldiges Land, sagte sie am Dienstag der dpa in Berlin. Unionsfraktionschef Friedrich Merz begrüßte die Entscheidung, warf Kanzler Olaf Scholz (SPD) aber zugleich Zögerlichkeit vor. «So bleibt das Bild eines Getriebenen, der zu lange gezögert hat.» Deutschland nimmt als Produktionsland in der Frage um die Leopard-Lieferung eine Schlüsselrolle ein. Werden Rüstungsgüter an andere Staaten verkauft, werden in die Verträge immer sogenannte Endverbleibsklauseln eingebaut. Darin ist geregelt, dass bei einer Weitergabe an dritte Länder die Bundesregierung zustimmen muss. Ein Regierungssprecher hatte am Dienstag gesagt, den Antrag der polnischen Regierung «mit der gebotenen Dringlichkeit» prüfen wollen. Scholz stand in der Frage der Leopard-Lieferungen seit Wochen in der Kritik - vorgeworfen wird ihm ein zu zögerliches Vorgehen. Auch in der eigenen Koalition gab es Unmut. Die Regierung begründete ihr Vorgehen unter anderem mit dem Risiko einer Eskalation und der nötigen internationalen Abstimmung. Polen macht in der Diskussion um die Kampfpanzer-Lieferungen schon seit längerem Druck auf Deutschland. Regierungschef Mateusz Morawiecki hatte am Montag gesagt, notfalls werde man auch ohne die Genehmigung Berlins handeln, womit Polen einen diplomatischen Eklat riskiert hätte. Polen will eine europäische Koalition zur Lieferung von Kampfpanzern bilden. Zunächst hatte nur Großbritannien die Lieferung von Challenger-2-Kampfpanzern zugesagt. Von den 14 europäischen Staaten, die Leopard-Panzer haben, hat neben Polen bisher nur Finnland öffentlich Bereitschaft signalisiert, einige Exemplare abzugeben. Deutschland liefert seit Kriegsbeginn Waffen in die Ukraine. Seither wurden unter anderem schwere Artilleriegeschütze und Luftabwehrsysteme abgegeben. Zugesagt hat sie auch bereits Schützenpanzer vom Typ Marder, die deutlich weniger schlagkräftig sind als der Leopard 2. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Olaf Scholz? "Seine Position ist nicht nur Zögern!" - Robin Alexander I WELT Interview

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00:06:47
23.01.2023

PUTINS KRIEG: Olaf Scholz? "Seine Position ist nicht nur Zögern!" - Robin Alexander I WELT Interview Kanzler Scholz will Leopard-Panzer nur an die Ukraine liefern, wenn die USA mitziehen. „Scholz wählt ein klassisches Herangehen. Das ist etwas anderes als neue europäische Führung einzuklagen“, sagt der stellvertretende WELT-Chefredakteur Robin Alexander. #krieg #ukraine #russland #scholz #panzer Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

WOLFGANG SCHÄUBLE IM EXKLUSIV-INTERVIEW: "Putins Krieg in der Ukraine ist ein Krieg gegen Europa!"

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00:14:24
23.01.2023

WOLFGANG SCHÄUBLE IM EXKLUSIV-INTERVIEW: "Putins Krieg in der Ukraine ist ein Krieg gegen Europa!" CDU-Politiker Wolfgang Schäuble nimmt im Exklusiv-Interview bei WELT kein Blatt vor dem Mund. Er stellt klar, dass "Putins Krieg in der Ukraine ein Krieg gegen Europa" sei. Außerdem spricht Schäuble über eine mögliche Leopard-Panzerlieferung an die Ukraine. #schäuble #putin #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: "Man muss das Gesamtpaket sehen" – Das macht den Leopard zum idealen Kampfpanzer

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00:02:18
23.01.2023

Der Streit um die Lieferung von Leopard-Panzern sorgt für böses Blut in der Koalition. FDP und Grüne bekräftigten ihre Verärgerung über die zögerliche Haltung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Die SPD-Führung stellte sich dagegen hinter das abwägende Vorgehen des Kanzlers. Mehrere Unionspolitiker forderten Grüne und FDP wegen des Panzer-Streits zum Koalitionswechsel auf: CDU/CSU wären demnach bereit zur Führung einer neuen Koalition. Bei den Bundesbürgern sehe sich Scholz "sehr bestätigt in seiner ausgewogenen, besonnenen Haltung", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Von dem Druck auch aus der Ampel-Koalition lässt sich Scholz demnach nicht beirren: Der Bundeskanzler sei Druck gewohnt und zudem jemand, "der dann eher sich bestätigt fühlt, dass er sich nirgendwo hindrängen lässt, wohin er nicht will". Das SPD-Präsidium habe das Vorgehen von Scholz am Montag nochmals "zu hundert Prozent" unterstützt, sagte SPD-Chef Lars Klingbeil. Die Kritik der Koalitionspartner FDP und Grüne wies er zurück: "Ich rate dazu, dass wir solche öffentlichen Diskussionen auch in der Koalition nicht führen". Die "aufgeregten Debatten" der vergangenen Tage würden nicht weiterhelfen, betonte der SPD-Vorsitzende. Scholz müsse in der Panzerfrage eine Entscheidung "von historischem Ausmaß" treffen. "Da setze ich keine Deadlines." Der Grünen-Außenpolitiker Anton Hofreiter warf Scholz dagegen vor, durch sein Zögern dem Ansehen Deutschlands zu schaden. "Ganz erheblichen Schaden" habe er "insbesondere in Ost- und Mitteleuropa" angerichtet, sagte er im Fernsehsender Phoenix. Hofreiter wies zugleich darauf hin, dass Deutschland der Ukraine bereits sehr viele Waffen geliefert habe. "Deshalb ist es umso tragischer, dass man mit ungeschicktem Handeln in einzelnen Bereichen - und obwohl wir so viel tun - so viel Ansehen zerdeppert hat." #ukraine #bundeswehr #leopard2 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Waffenlieferungen sorgen für immense Verärgerung in Russland | WELT Analyse

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1871
00:03:07
23.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner versucht Äußerungen des Duma-Chefs Wjatscheslaw Wolodin einzuordnen. Dieser einflussreiche Mann sendet klare Drohungen in Richtung Westen. Er sieht durchaus die Gefahr einer globalen Ausweitung des Ukraine-Krieges. Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

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